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Kinder-
und Jugendhilfezentrum Reutersbrunnenstraße
Ambulante Erzieherische Hilfen für Familien
und Jugendliche |
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Ambulante Intensive Begleitung (AIB)
Amt
für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt
Ambulante Hilfen
Reutersbrunnenstraße 34, 90443 Nürnberg
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Termine nach telefonischer Vereinbarung (auch
kurzfristig)
Für Jugendliche und junge Volljährige
Die Ambulante Intensive Begleitung ist eine zeitlich befristete
Hilfe für junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren in Krisensituationen
und mit Problemen in verschiedenen Bereichen.
Ziel ist, durch praktisches Aufbauen von Unterstützung im
sozialen Umfeld eine stabile Einbindung zu bewirken. Neue Wege und
Lösungen sollen erarbeitet werden. Wichtig ist die Bereitschaft
des jungen Menschen an seiner momentanen Situation etwas zu ändern.
AIB wird vom Jugendamt in gemeinsamer Trägerschaft mit dem
Jugendhilfeverbund Schlupfwinkel e.V. organisiert.
Informationen
zum Modellprojekt AIB ...
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Betreutes Wohnen
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt
Ambulante Hilfen
Reutersbrunnenstraße 34
90443 Nürnberg |
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Termine nach telefonischer Vereinbarung (auch
kurzfristig) |
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Für Jugendliche und junge
Volljährige, |
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die aus verschiedenen Gründen nicht mehr
bei den Eltern leben können, |

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die lernen wollen, in einer eigenen Wohnung selbständig
zu leben, |
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die nach dem Leben in einem Heim oder einer Wohngruppe
auf eigene Füße kommen wollen, |

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deren persönliche und/oder berufliche Vorstellungen
noch unklar sind, |
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die erzieherische Hilfe benötigen, für die aber
eine Wohngruppe nicht (mehr) in Frage kommt, |
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die ein Mindestmaß an Selbständigkeit und Verantwortungsbereitschaft
für ihre Lebensgestaltung haben. |
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Durch sozialpädagogische Fachkräfte wird stundenweise
gezielte Unterstützung zur Lebensbewältigung angeboten.
Dies kann sowohl in Wohngruppen als auch in eigenen Wohnungen geschehen.
Konzeption
als Download (PDF-Datei, 123 KB, 10 Seiten)
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Erziehungsbeistandschaft
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt
Ambulante Hilfen
Reutersbrunnenstraße 34
90443 Nürnberg
Termine nach telefonischer Vereinbarung (auch kurzfristig) |
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| Für ältere
Kinder und Jugendliche |
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mit Problemen innerhalb der Familie und |
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eventuell mit zusätzlichen Schwierigkeiten in der
Schule oder bei der Ausbildung. |
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Für Erziehungsberechtigte,
die sich |
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Unterstützung bei der Erziehung ihrer
Kinder und |
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bei der Alltagsbewältigung wünschen. |
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Durch regelmäßige Kontakte wird
das Kind bzw. der Jugendliche bei der Bewältigung von
Entwicklungsproblemen, beim Umgang mit Leistungsanforderungen,
bei Kontakten zu Gleichaltrigen etc. unterstützt.
Die Hilfe wird am familiären Alltag orientiert geleistet
- entweder in Einzelgesprächen oder bei gemeinsamen Gesprächen
zwischen Kindern, Eltern und Berater/-in.
Die Unterstützung kann durch Freizeitaktivitäten
und Gruppenangebote ergänzt werden.
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Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung (ISE)
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt
Ambulante Hilfen
Reutersbrunnenstraße 34
90443 Nürnberg
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Für Jugendliche
ab 14 Jahren und in Ausnahmefällen für junge Volljährige, |

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die entweder in ihrem Elternhaus |

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oder außerhalb leben. |
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Viele dieser jungen Menschen haben sich (vorübergehend)
vom Elternhaus gelöst, sind orientierungslos und halten
sich vielleicht in einer Jugendlichen-Szene oder Subkultur
auf. Sie sind von der „gängigen“ Jugendhilfe
nur schwer erreichbar.
Die Lebenssituation der jungen Menschen ist häufig geprägt
durch negative Vorerfahrungen wie Beziehungsabbrüche,
Gewalt, Straffälligkeit, Vernachlässigung, Suchtmittelkonsum,
etc.
ISE ist Unterstützung zur Einbindung in das soziale
Umfeld sowie zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung.
Es handelt sich um eine längerfristige Kontaktanbahnung,
Beratung und Begleitung mit dem Ziel, für die besonders
problembelastete Lebenssituation schrittweise Lösungen
anzustreben und neue Perspektiven zu entwickeln. Ziel ist
auch, ein weiteres „Abgleiten“ zu verhindern.
Vertrauensbildung ist die Basis der Zusammenarbeit. Die Hilfe
geht von der momentanen Lebenssituation des jungen Menschen
aus und es wird schrittweise eine selbständige Lebensführung
aufgebaut.
Dies bedarf auch wegen eventueller Rückschritte und Rückfälle
kreativer und ungewöhnlicher Ansätze, um die jungen
Menschen zur Annahme der Hilfe und zur Entwicklung neuer Lebensperspektiven
zu motivieren. |
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Projekt
"Schulverweigerung - Die 2. Chance"
Ein unzureichender Bildungsabschluss verbaut meist eine aussichtsreiche
berufliche Zukunft. Schülerinnen und Schüler, die die
Schule verweigern, bringen sich um einen gelungenen Start in den
Beruf.
Diese jungen Menschen im Alter von 12 – 16 Jahren, die sich
von der Schule losgesagt haben oder deutliches „Ausstiegsverhalten“
zeigen, sollen mit dem ESF-Programm „Schulverweigerung –
Die 2. Chance“ wieder in die Schule integriert werden.
Das erklärte Ziel des Programms ist die Integration in das
Regelschulsystem, um damit einen erfolgreichen Hauptschulabschluss
zu sichern.
Das Projekt wird fefördert vom Bundesministerium für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie durch den Europäischen
Sozialfonds der EU.
Weitere
Informationen zur "Zweiten Chance" und Kontaktdaten
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