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Kinder- und Jugendhilfezentrum Reutersbrunnenstraße

Ambulante Erzieherische Hilfen für Familien und Jugendliche

   
 
 
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Ambulante Intensive Begleitung

 
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Betreutes Wohnen

 
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Erziehungsbeistandschaft

 
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Intensive Sozialpäd. Einzelbetreuung

 
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Projekt "Zweite Chance"

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Ambulante Intensive Begleitung (AIB)

Logo der Ambulanten Intensiven BegleitungAmt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt
Ambulante Hilfen
Reutersbrunnenstraße 34, 90443 Nürnberg

 

Telefon

09 11 / 2 31-85 03 oder 2 31-85 04

Fax

09 11 / 2 31-73 86

E-Mail

ambulante-hilfen< Spamschutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de

Termine nach telefonischer Vereinbarung (auch kurzfristig)

Für Jugendliche und junge Volljährige

Die Ambulante Intensive Begleitung ist eine zeitlich befristete Hilfe für junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren in Krisensituationen und mit Problemen in verschiedenen Bereichen.

Ziel ist, durch praktisches Aufbauen von Unterstützung im sozialen Umfeld eine stabile Einbindung zu bewirken. Neue Wege und Lösungen sollen erarbeitet werden. Wichtig ist die Bereitschaft des jungen Menschen an seiner momentanen Situation etwas zu ändern.

AIB wird vom Jugendamt in gemeinsamer Trägerschaft mit dem Jugendhilfeverbund Schlupfwinkel e.V. organisiert.

Grafik: Pfeil Informationen zum Modellprojekt AIB ...

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Betreutes Wohnen

Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt
Ambulante Hilfen
Reutersbrunnenstraße 34
90443 Nürnberg

 

Telefon

09 11 / 231-73 05

Fax

09 11 / 231-73 86

E-Mail

ambulante-hilfen< Spamschutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de

Termine nach telefonischer Vereinbarung (auch kurzfristig)

 

Für Jugendliche und junge Volljährige,

 

die aus verschiedenen Gründen nicht mehr bei den Eltern leben können,

die lernen wollen, in einer eigenen Wohnung selbständig zu leben,

die nach dem Leben in einem Heim oder einer Wohngruppe auf eigene Füße kommen wollen,

deren persönliche und/oder berufliche Vorstellungen noch unklar sind,

die erzieherische Hilfe benötigen, für die aber eine Wohngruppe nicht (mehr) in Frage kommt,

die ein Mindestmaß an Selbständigkeit und Verantwortungsbereitschaft für ihre Lebensgestaltung haben.

 

Durch sozialpädagogische Fachkräfte wird stundenweise gezielte Unterstützung zur Lebensbewältigung angeboten. Dies kann sowohl in Wohngruppen als auch in eigenen Wohnungen geschehen.

Hinweisgrafik Download Konzeption als Download (PDF-Datei, 123 KB, 10 Seiten)

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Erziehungsbeistandschaft

Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt
Ambulante Hilfen
Reutersbrunnenstraße 34
90443 Nürnberg

Termine nach telefonischer Vereinbarung (auch kurzfristig)

 

Telefon

09 11 / 2 31-73 05

Fax

0911 / 2 31-73 86

E-Mail

ambulante-hilfen< Spamschutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de
   
 

Für ältere Kinder und Jugendliche

mit Problemen innerhalb der Familie und

eventuell mit zusätzlichen Schwierigkeiten in der Schule oder bei der Ausbildung.

 

Für Erziehungsberechtigte, die sich

Unterstützung bei der Erziehung ihrer Kinder und

bei der Alltagsbewältigung wünschen.

 

Durch regelmäßige Kontakte wird das Kind bzw. der Jugendliche bei der Bewältigung von Entwicklungsproblemen, beim Umgang mit Leistungsanforderungen, bei Kontakten zu Gleichaltrigen etc. unterstützt.
Die Hilfe wird am familiären Alltag orientiert geleistet - entweder in Einzelgesprächen oder bei gemeinsamen Gesprächen zwischen Kindern, Eltern und Berater/-in.
Die Unterstützung kann durch Freizeitaktivitäten und Gruppenangebote ergänzt werden.

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Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung (ISE)

Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt
Ambulante Hilfen
Reutersbrunnenstraße 34
90443 Nürnberg

 

Telefon

09 11 / 2 31-73 05

Fax

09 11 / 2 31-73 86

E-Mail

ambulante-hilfen< Spamschutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de

 

Für Jugendliche ab 14 Jahren und in Ausnahmefällen für junge Volljährige,

die entweder in ihrem Elternhaus

oder außerhalb leben.

 

Viele dieser jungen Menschen haben sich (vorübergehend) vom Elternhaus gelöst, sind orientierungslos und halten sich vielleicht in einer Jugendlichen-Szene oder Subkultur auf. Sie sind von der „gängigen“ Jugendhilfe nur schwer erreichbar.

Die Lebenssituation der jungen Menschen ist häufig geprägt durch negative Vorerfahrungen wie Beziehungsabbrüche, Gewalt, Straffälligkeit, Vernachlässigung, Suchtmittelkonsum, etc.

ISE ist Unterstützung zur Einbindung in das soziale Umfeld sowie zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung. Es handelt sich um eine längerfristige Kontaktanbahnung, Beratung und Begleitung mit dem Ziel, für die besonders problembelastete Lebenssituation schrittweise Lösungen anzustreben und neue Perspektiven zu entwickeln. Ziel ist auch, ein weiteres „Abgleiten“ zu verhindern. Vertrauensbildung ist die Basis der Zusammenarbeit. Die Hilfe geht von der momentanen Lebenssituation des jungen Menschen aus und es wird schrittweise eine selbständige Lebensführung aufgebaut.
Dies bedarf auch wegen eventueller Rückschritte und Rückfälle kreativer und ungewöhnlicher Ansätze, um die jungen Menschen zur Annahme der Hilfe und zur Entwicklung neuer Lebensperspektiven zu motivieren.

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Projekt "Schulverweigerung - Die 2. Chance"

Ein unzureichender Bildungsabschluss verbaut meist eine aussichtsreiche berufliche Zukunft. Schülerinnen und Schüler, die die Schule verweigern, bringen sich um einen gelungenen Start in den Beruf.

Diese jungen Menschen im Alter von 12 – 16 Jahren, die sich von der Schule losgesagt haben oder deutliches „Ausstiegsverhalten“ zeigen, sollen mit dem ESF-Programm „Schulverweigerung – Die 2. Chance“ wieder in die Schule integriert werden.

Das erklärte Ziel des Programms ist die Integration in das Regelschulsystem, um damit einen erfolgreichen Hauptschulabschluss zu sichern.

Das Projekt wird fefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie durch den Europäischen Sozialfonds der EU.

Grafik: Pfeil Weitere Informationen zur "Zweiten Chance" und Kontaktdaten

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