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  Das Jugendamt der Stadt Nürnberg   Im Referat für Jugend, Familie und Soziales
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Kinder- und Jugendnotdienst (KJND)

   
 
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Rufnummer für den Notfall
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KJND - Adresse & mehr
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Das bieten wir
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Fam. Bereitschaftsbetreuung
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Kindernotwohnung
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Jugendschutzstelle
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"Sleep In" - die Notschlafstelle
   
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Rund um die Uhr-Notruf

für Nürnberger Kinder und Jugendliche
sowie für Eltern

09 11 / 2 31-33 33

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Nürnberger Kinder- und Jugendnotdienst (KJND)

In Träger-Kooperation zwischen dem

Jugendamtder Stadt Nürnberg

und dem

Jugendhilfeverbund Schlupfwinkel e.V.

Adresse:

Kinder- und Jugendnotdienst (KJND)
Reutersbrunnenstraße 34
90429 Nürnberg

Grafik: Pfeil Lageplan Reutersbrunnenstraße 34

 

  • Für die Aufnahme von Kindern und Jugendlichen rund um die Uhr geöffnet
  • Beratung nach Vereinbarung

 

Verwaltung

Telefon

09 11 / 2 31-73 84

Fax

09 11 / 2 31-73 86

E-Mail

kjnd < Schutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de

Internet

www.kjnd.nuernberg.de

Bürozeiten: Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 12.30 Uhr

Internetpräsentation des Schlupfwinkel e.V.

Externer Link www.schlupfwinkel.de

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Das bieten wir:

Aufzählungspunkt

Telefonische und persönliche Beratung bei akuten Krisen, auch für Eltern

Aufzählungspunkt

Hilfe in Notlagen von Kindern und Jugendlichen

Aufzählungspunkt

Möglichkeit der vorübergehenden Betreuung, Versorgung und Übernachtung von Kindern und Jugendlichen

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Familiäre Bereitschaftsbetreuung (FBB)

... für Kinder von 0 bis zu 3 Jahren (und deren Geschwister),
bei Bedarf auch für ältere Kinder

Telefon 09 11 / 2 31-46 78

E-Mail bereitschaftsbetreuung < Spamschutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de

Die familiäre Bereitschaftsbetreuung ist ein Angebot speziell für Säuglinge und Kleinkinder aus Familien in Krisen. Diese werden bis zur Klärung ihres weiteren Verbleibs (Rückkehr, Pflegefamilie, Verwandte ...) von selbständig tätigen sozialpädagogischen Fachkräften bei sich zuhause betreut.
Die Fachkräfte haben einen Vertrag mit dem Jugendamt und arbeiten eng mit der Familie und den sozialen Diensten zusammen.

FBB - Eine verantwortungsvolle Aufgabe für sozialpädagogische Fachkräfte:

Bereitschaftsbetreuung, eine kurzfristige Hilfe für vernachlässigte und gefährdete Kinder.

Nicht alle Kinder können in einer intakten familiären Umgebung aufwachsen. Im Rahmen seines Schutzauftrags muss das Jugendamt mögliche Gefährdungen abwenden und Kinder vor Vernachlässigung, Gewalt oder Missbrauch schützen. Die Notunterbringung - der Fachbegriff lautet Inobhutnahme - dieser Kinder wird vom Kinder- und Jugendnotdienst organisiert.

Für Säuglinge und Kleinkinder von 0 bis 3 Jahren, die nicht bei Ihren Eltern bleiben können, hat sich das Modell der Familiären Bereitschaftsbetreuung bewährt.

Fachkräfte wie ErzieherInnen oder Diplom-SozialpädagogInnen betreuen und versorgen diese Kinder rund um die Uhr bei sich zu Hause, in ihrer eigenen Familie.

Die Fachkräfte geben den Kindern Zuwendung und Geborgenheit. Sie kümmern sich um ihre Entwicklung und Gesundheit. In Abstimmung mit dem Allgemeinen Sozialdienst des Jugendamtes ermöglichen sie Besuche zwischen Kind und Eltern in neutralen Räumen, z.B. in denen des Kinder- und Jugendnotdienstes. Sie leisten wichtige Beiträge für die weitere Hilfeplanung. Wie lange eine Inobhutnahme dauert, ist zu Beginn oft ungewiss. Deshalb müssen die Fachkräfte die betreuten Kinder bei Rückkehr in die Familie oder in weiterführende Hilfen wieder loslassen können. Sie müssen belastbar und konfliktfähig und zeitlich flexibel sein. Damit dieses professionelle Handeln unterstützt wird, findet regelmäßig Supervision für die Fachkräfte statt. Die Erreichbarkeit und Belegung wird über Rufbereitschaftsdienste sicher gestellt. Koordiniert wird der Einsatz der Fachkräfte durch hauptamtliche MitarbeiterInnen des Jugendamts.

Bereitschaftsbetreuung ist aus rechtlicher Sicht eine selbstständige Tätigkeit. Neben einer Grundausstattung zur Versorgung von Kleinkindern erhalten die Fachkräfte ein steuerfreies Pflegegeld. Auch die Rufbereitschaftsdienste werden mit einer Aufwandsentschädigung vergütet.

Der Kinder- und Jugendnotdienst sucht immer wieder weitere Fachkräfte für diese verantwortungsvolle Aufgabe. Interessentinnen und Interessenten melden sich bitte bei:

Thomas Hofmann-Hartung, Telefon 09 11 / 2 31-46 78 oder
Ursula Heindel, Telefon 09 11 / 2 31-33 95.

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Kindernotwohnung

... für Kinder ab 3 - 12 Jahren

Telefon 09 11 / 2 31-76 33

E-Mail kindernotwohnung < Schutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de

In der Kindernotwohnung werden Kinder (ab 3 Jahren) aus Familien in Krisen vorübergehend bis zur Klärung des weiteren Verbleibs (siehe oben) betreut.

Die Kindernotwohnung wird in Kooperation zwischen Jugendamt und Schlupfwinkel e.V. geführt.

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Jugendschutzstelle

... für ältere Kinder und Jugendliche von circa 12 bis 18 Jahren

Telefon 09 11 / 2 31-76 34

E-Mail jugendschutzstelle < Schutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de

In die Jugendschutzstelle werden ältere Kinder und Jugendliche aus Familien in Krisen aufgenommen und dort so lange betreut sowie unterstützt bis der weitere Verbleib (siehe oben) geklärt ist.

Nürnberger Kinder und Jugendliche können auf eigenen Wunsch Zuflucht in der Jugendschutzstelle finden.

Die Jugendschutzstelle wird in Kooperation zwischen Jugendamt und Schlupfwinkel e.V. geführt.

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Sleep In - die Notschlafstelle
... für obdachlose Jugendliche und junge Erwachsene

Vordere Sterngasse 3
90402 Nürnberg

Telefon 09 11 / 2 44 97 79

E-Mail sleepin < Spamschutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de

Geöffnet ist täglich von 19 Uhr bis um 9 Uhr des folgenden Tages.
Aufnahme – Check In – ist von 19 bis 23 Uhr.
Geschlossen ist tagsüber von 9 bis 19 Uhr.

Das Sleep In ist ein Notquartier für junge Menschen in Krisensituationen. Dieser Baustein der Nürnberger Krisenhilfen für Kinder und Jugendliche wird in Kooperation zwischen dem Nürnberger Jugendamt und dem Schlupfwinkel e.V. unterhalten.

Hier finden obdachlose Jugendliche und junge Erwachsene schnell und unbürokratisch eine Unterkunft sowie eine Möglichkeit zum Duschen, Waschen und Essen. Sie erhalten Beratung und Unterstützung und auf Wunsch werden weiterführende Hilfen aufgezeigt.

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