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  Das Jugendamt der Stadt Nürnberg   Im Referat für Jugend, Familie und Soziales
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"Zweite Chance" für 12- bis 16-jährige (Haupt)SchülerInnen

 
     

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Schulverweigerung - Die 2te Chance

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Projektlaufzeit und Förderung

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Die Nürnberger Koordinierungsstelle

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Unsere Aufgaben

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Wen wir erreichen wollen - Zielgruppe

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Was wir erreichen wollen - Unsere Ziele

 

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Wie wir arbeiten - Unsere Methoden

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Vernetzung und Nachhaltigkeit

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Fachwissenschaftliche Begleitung

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ESF-Programm Schulverweigerung - Die 2. Chance

Projekt zur Reintegration von schulverweigernden Jugendlichen in das Regelschulsystem

Einen erfolgreichen Hauptschulabschluss sichern!

Derzeit verlassen jährlich ca. 8 % der Schulabgängerinnen und Schulabgänger eines Jahrgangs die Schule ohne Abschluss.

Eine Ursache hierfür liegt in einer bewussten aktiven oder passiven schulverweigernden Haltung. Mit dem ESF-Programm Schulverweigerung – Die 2. Chance des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wird eine nachhaltige Senkung der Zahl der Jugendlichen angestrebt, die die Schule ohne Schulabschluss verlassen.

Das BMFSFJ fördert an ca. 200 Standorten im gesamten Bundesgebiet seit September 2006 lokale Projekte, die schulverweigernde Schüler(innen) dabei unterstützen, wieder regelmäßig die Schule zu besuchen.

Hinweis: Das Angebot ist kostenlos!

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Projektlaufzeit und Förderung

Das ESF-Programm Schulverweigerung – Die zweite Chance ist zunächst bis 31.8.2013 befristet.

Das Programm wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union kofinanziert.

 

bmfsfj.de   esf.de   ec.europa.eu   zweite-chance.nuernberg.de  

 
 

Die Nürnberger Koordinierungsstelle

... ist eine Kooperation zwischen Jugendamt (den Abteilungen Ambulante Hilfen und Allgemeiner Sozialdienst) und dem Amt für Allgemeinbildende Schulen der Stadt Nürnberg sowie dem Staatlichen Schulamt in der Stadt Nürnberg.

In der Koordinierungsstelle stehen den Jugendlichen „Fall-Manager“ als Begleiter zur Verfügung.

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Unsere Aufgaben als lokale Koordinierungsstelle

Den Kindern, Jugendlichen und Eltern stehen die „Fall-Manager“ als verbindliche Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Diese übernehmen die Koordination aller für die schulische und soziale Integration des Schülers oder der Schülerin erforderlichen Unterstützungsangebote. Sie leiten die Unterstützung ein, stimmen sie mit allen Beteiligten (Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Fachkräften sozialer Dienste etc.) ab, begleiten diese und kontrollieren deren Erfolg.

  • Individuelle Begleitung des Schülers/der Schülerin
  • Intensive Eltern- und Familienarbeit
  • Organisation der Förder- und Betreuungsangebote
  • Koordination des Netzwerkes vor Ort
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Wen wir erreichen wollen - Zielgruppe

    Schüler(innen), die ihren Schulabschluss belegbar durch aktive oder passive Schulverweigerung gefährden:

  • Hauptschüler(innen) ab dem Alter von 12 Jahren und bis maximal zum Beginn der letzten Klassenstufe
  • Schüler(innen), die eine Schule besuchen, auf welcher der Erwerb eines Hauptschulabschlusses möglich ist.
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Was wir erreichen wollen - Unsere Ziele

Schüler(innen) im Alter ab 12 Jahren, die sich von der Schule losgesagt haben oder deutliches „Ausstiegsverhalten“ zeigen, sollen mit dem ESF-Programm wieder in das Regelschulsystem integriert werden, um damit einen erfolgreichen Hauptschulabschluss zu sichern.

Eine erfolgreiche Reintegrationsarbeit zeigt sich, wenn die Schüler(innen)

  • regelmäßig die Schule besuchen
  • sich aktiv am Unterricht beteiligen
  • eine stabile Leistungsentwicklung zeigen
  • einen Schulabschluss erreichen bzw. erkennbar auf diesen hinarbeiten
  • sich beruflich orientieren
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Wie wir die Ziele erreichen wollen - Unsere Methoden

Wir entwickeln ein individuelles Unterstützungsprogramm, das schulische, soziale sowie emotionale Bildung und Förderung mit einbezieht.

Wir organisieren die Betreuung und Förderung der Schülerinnen und Schüler, um dadurch die schulischen Bildungsangebote mit den vor Ort zur Verfügung stehenden sozialpädagogischen Unterstützungsleistungen zu verbinden.

Bei Bedarf wird die Betreuung und Förderung der Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines Ganztagsangebotes organisiert, um dadurch die schulischen Bildungsangebote mit den vor Ort zur Verfügung stehenden sozialpädagogischen Unterstützungsleistungen zu verbinden.

Was wir tun:

  • Hausbesuche
  • Förderunterricht organisieren
  • Lücken schließen
  • persönliche Gespräche mit den Lehrern und allen Beteiligten
  • Stärken und Fähigkeiten entwickeln und anerkennen
  • Berufliche Orientierung
  • Unterstützung nach Wunsch
  • Lerntechniken vermitteln
  • Tagesablauf und -rhythmus
  • Ordnung und Schulmaterial
  • Perspektiven aufzeigen
  • Information über das Schulsystem
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Partnerinnen und Partner und

  • Schüler(innen)
  • Eltern
  • Lehrer(innen)
  • Fachkräfte sozialer Dienste
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Vernetzung und Nachhaltigkeit

Das Erreichen des zentralen Ziels des Programms, die Reintegration in die Schule, setzt eine enge Vernetzung der Jugendhilfe mit den verschiedenen Kooperationspartnern auf örtlicher Ebene voraus:

  • Beteiligung der Schulen
  • Zusammenarbeit mit sozialen Diensten / Einrichtungen
  • Vernetzung mit örtlich relevanten Bildungs- und anderen Trägern
  • Kooperation mit der Polizei bei Gefährdung junger Menschen

Die während der Programmlaufzeit auf- bzw. ausgebauten Netzwerkbeziehungen und strukturellen Rahmenbedingungen auf kommunaler Ebene sollen auch nach Beendigung des Programms erhalten bleiben.

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Downloads

Die Informationen über das Projekt sind in einem Faltblatt zusammengestellt.

Hinweisgrafik Download Faltblatt zum Download (PDF-Datei, 98 KB, 2 Seiten)

Hinweisgrafik Download Bericht im JHA am 12. Nov. 2009 (PDF, 110 KB, 6 S.)

Hinweisgrafik Download Bericht im JHA am 10. April 2008 (PDF, 46 KB, 6 S.)

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Fachwissenschaftliche Begleitung

Im Auftrag des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) setzt die Servicestelle Jugendsozialarbeit das Programm um, das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds kofinanziert wird.

Fachlich-inhaltliches Fördermanagement:
Büro Stiftung SPI – Sozialpädagogisches Institut, Berlin

Finanztechnisches Fördermanagement:
Büro gsub – Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung, Berlin

www.zweite-chance.eu

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Kontakt:

Stadt Nürnberg

Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt

Projekt Schulverweigerung - Die 2. Chance
Dietzstraße 4 (Zi. 154 und 155)
90443 Nürnberg

Thomas Kotulla, Telefon 09 11 / 2 31-47 25

Angela Bäumler, Telefon 09 11 / 2 31-28 34

Ina Funk, Telefon 09 11 / 2 31-34 93

Telefax 09 11 / 2 31 – 83 72

E-Mailzweite-chance < Spamschutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de

So kommt man zu uns ...

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