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Für Fachkräfte,
Initiativen & Organisationen:
Unsere Modellprojekte und ihre Ergebnisse |
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Modellprojekte und Programme in der Erprobungsphase |
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Implementierte oder beendete Modellprojekte
und -programme |
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Modellprojekt MEHR Männer in Kitas
Nürnberg (2011 - 2013) |
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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
ESF-Modellprogramm "MEHR Männer in Kitas"
Ziele des Programms
"Das
ESF-Programm 'MEHR Männer in Kitas' ist Teil einer Gesamtstrategie,
die auf die Entwicklung moderner Rollenbilder für Männer
(und Frauen), auf eine Änderung des Berufwahlverhaltens junger
Männer und auf eine qualitätsvolle geschlechtersensible
frühkindliche Bildung zielt. Im Rahmen dieses Programms sollen
innovative Ideen zur Gewinnung von mehr Männer in Kitas ermittelt
und erprobt werden.“
(aus Förderleitlinien des Modellprogramms
„MEHR Männer in Kitas“)
- Erhöhung des Anteils und der Berufszufriedenheit der männlichen
pädagogischen Fachkräfte in den am Projekt beteiligten
Kindertageseinrichtungen
- Weiterentwicklung des bisher sehr frauengeprägten Berufsbildes
- Förderung der Kooperation mit den um das Berufsfeld herum
tätigen Akteuren (wie z.B. Fachakademien) für eine nachhaltige
Erhöhung des Anteils der männlichen Fachkräfte
in Kitas.
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A K T U E L L E S
After-Work-Abend am Mittwoch, 14.
Dezember 2011, 17.45 Uhr bis 19.30 Uhr, Marienstraße 15
Einladung für männliche pädagogische Fachkräfte
Das Team des Projekts MEHR Männer in Kitas Nürnberg (MehrMiK)
lädt männliche pädagogische Fachkräfte, also
pädagogische Fach-Männer, ein zum After-Work-Abend
am Mittwoch, 14. Dezember 2011, 17.45 Uhr bis 19.30 Uhr, in der
Marienstraße 15 (Nähe Hauptbahnhof).
Wir stellen den aktuellen Stand unseres Projekts vor, bieten Austausch
unter Fach-Männern und für Interessierte die Möglichkeit,
sich aktiv einzubringen.
Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis Mittwoch, 9. Dezember 2011,
bei uns an.
E-Mail: mehrmik
< Spamschutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de
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Beteiligung
Beteiligen können sich Träger und Trägerverbünde,
mit mindestens 7 mitwirkenden Kindertageseinrichtungen.
Für die Teilnahme am Projekt haben sich 76 Träger aus
13 Bundesländern beworben. Die Bewerbung der Stadt Nürnberg
als kommunaler Träger von Kindertageseinrichtungen war erfolgreich.
Nürnberg ist einer von 16 bundesweiten Standorten und der einzige
Standort in Bayern.
Projektlaufzeit
2011 bis 2013 (3 Jahre)
Das Nürnberger Konzept
Das Konzept sieht vor, anhand von sechs Modulen den bisherigen
Anteil der Männer in Kindertageseinrichtungen im Zeitraum des
Projektes zu verdoppeln. Gleichzeitig werden Strategien, Materialien
und Qualifizierungsprogramme für eine nachhaltige Wirkung entwickelt
und erprobt. |
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Die einzelnen Module:
- „Männerjob“: Gezielte Informationen und Imagekampagne
für das Berufsbild „Erzieher“ sowohl für
junge Männer in der Berufsorientierung als auch für
die Öffentlichkeit; ein besonderer Fokus soll auch auf die
Gewinnung von Männern mit Migrationshintergrund und von erwerbslosen
Männer gelegt werden
- „men in school“: Intensivierung der Kooperation
mit den Ausbildungsstellen, durch Überprüfung und Weiterentwicklung
der bestehenden Ausbildungsinhalte und der Rahmenbedingungen unter
Genderaspekten
- „men at work“: Fachliche Begleitung von gemischten
Teams in Kindertageseinrichtungen zur Überprüfung und
fachlichen Weiterentwicklung der klassischen Rollenzuschreibungen
und Handlungsfelder.
- „Männer in Kitas“: Entwicklung einer Internetplattform
für männliche Fachkräfte mit gezielten Informationen
und Arbeitsmaterialien sowie einem Forum für den Informations-
und Ideenaustausch.
- „check your kita“: Begleitende Evaluation der fachlichen
Beratung und des Coachings.
- „Genderfreundliche Kita“: Entwicklung von Empfehlungen
für eine genderfreundliche Kita. Die Kriterien für eine
geschlechtsbewusste pädagogische Arbeit durch gemischte Teams
werden mit den Modellkitas erarbeitet und als Empfehlungen für
Kitas dokumentiert.
Das fachliche Coaching der gemischten Teams findet in der ersten
Projektphase in ausgewählten kommunalen Einrichtungen statt
und wird sukzessive auf Einrichtungen der freien Träger ausgeweitet.
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Für die Umstetzung, Weiterentwicklung und für die nachaltigen
Erhöhung der Quote sind gemeinsame regionale Bemühungen
und eine breite Mitwirkung vieler Kooperationspartner notwendig:
- Ausbildungsstätten und Hochschulen
- Arbeitsgemeinschaft Kindertageseinrichtungen nach § 78
SGB VII
- Gesamtelternbeirat (GEB) Nürnberg
- Regionale Arbeitsagentur
- Schulen
- Fachberatungen und Fortbildungsträger
- Frauenbeauftragte der Stadt Nürnberg
- Geschäftsstelle Kommission für Integration
- Gewerkschaften
- Internationaler Bund
- Personalamt der Stadt Nürnberg
- Kindertageseinrichtungen (Träger und Fachkräfte)
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Informationen für Männer, die an einer Umschulung
bzw. einem Quereinstieg in den Erzieherberuf interessiert sind:
Für geeignete Quereinsteiger in den Erzieherberuf sollen
Möglichkeiten zur Ausbildung geschaffen werden. Für die
länderspezifischen Ausbildungsrahmenvorgaben findet eine enge
Zusammenarbeit des Bundesministeriums für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend mit den Ländern und der Bundesagentur für
Arbeit statt.
Kontakt - Leitung und Projektmitarbeiter
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien – Jugendamt
Bereich Kindertageseinrichtungen, Häuser für Familien
und Tagespflege
Projekt "MEHR Männer in Kitas"
Marienstraße 15, 2. Stock
90402 Nürnberg
Telefon 09 11 / 2 31-1 49 66
Leitung:
Peter Grundler, Telefon 09 11 / 2 31-1 49 66
Projektmitarbeiter:
Stefan Braig, Telefon 09 11 / 2 31-1 49 68
Jürgen Raab, Telefon 09 11 / 2 31-1 49 69
Reiner Seitz, Telefon 09 11 / 2 31-1 49 67
Mehr zum Projekt „MEHR Männer in Kitas - Standort Nürnberg“
www.mehrmik.nuernberg.de
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gefördert von:

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Modellprojekt Familienstützpunkte
(2010 bis 2012) |
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Das
Modellprojekt „Familienstützpunkte“ basiert auf
dem Bayerischen Gesamtkonzept zur Eltern- und Familienbildung, welches
im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und
Sozialordnung, Familie und Frauen vom Staatsinstitut für Familienforschung
an der Universität Bamberg (ifb) entwickelt wurde.
Entsprechend der rechtlichen Basis, die § 16 Sozialgesetzbuch
VIII bildet, verortet das Gesamtkonzept die Familienbildung in der
Jugendhilfe. Im Rahmen eines zweijährigen Modellprojekts werden
elf bayerische Städte und Landkreise gefördert, um unter
Federführung des örtlichen Jugendamtes kommunale Konzepte
zu entwickeln und „Familienstützpunkte“ einzurichten.
Familienstützpunkte sind niedrigschwellige Anlauf- und Kontaktstellen
für Familien, die Infos oder Angebote der Eltern- und Familienbildung
zur Verfügung stellen oder vermitteln.

Projektlaufzeit: 1. April 2010 bis 1. August 2012
1. Projektjahr
Im ersten Projektjahr (2010-2011) werden zunächst die im Gesamtkonzept
vorgesehenen Schritte in den Modellkommunen exemplarisch umgesetzt:
- Bestandserhebung aller familienbildenden Einrichtungen und
Angebote
- Bedarfsermittlung und -analyse auf der Basis vorliegender und
neu erhobener Daten
- Einbeziehung aller (potenziellen) Anbieter und Träger
familienbildender Maßnahmen in den Prozess und Aufbau einer
adäquaten Vernetzungsstruktur
- Abgleich von Bestand und Bedarf und Erarbeitung einer kommunalen
Konzeption zur Familienbildung

2. Projektjahr
Im zweiten Projektjahr (2011-2012) werden die Familienstützpunkte
auf der Grundlage der jeweils vor Ort erarbeiteten Konzeption eingerichtet.
Diese sollen einen niedrigschwelligen Zugang eröffnen und für
alle Eltern im Sozialraum gut erreichbar sein. Dabei werden bereits
vorhandene Strukturen für familienbildende Angebote genutzt
und ausgebaut.
Die Initiative zur Einrichtung der Familienstützpunkte geht
vom örtlichen Jugendamt aus, welches sich dabei mit den relevanten
Akteuren vor Ort abstimmt.
Der Vernetzungsprozess auf lokaler Ebene, in dessen Rahmen es auch
darum geht, einen gemeinsamen Begriff von Familienbildung zu entwickeln,
stellt einen zentralen Bestandteil des Modellprojekts dar.
Als Betreiber eines Familienstützpunktes können neben
dem Jugendamt auch freie Träger der Jugendhilfe fungieren.

Bessere Vernetzung der Angebote als Ziel
Das Modellprojekt „Familienstützpunkte“ zielt
ab
- auf eine nachhaltige Vernetzung der Angebote der Familienbildung
in der jeweiligen Kommune sowie auf
- die Entwicklung eines konzeptionellen Rahmens für die laufend
bedarfsorientierte Aktualisierung der unterschiedlichen Informationen
und
- auf eine kontinuierliche Kommunikation zwischen den verschiedenen
Stellen.
Weitere Informationen unter:
Familienbildung
in Nürnberg
Initiiert und gefördert:
Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums
für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.
www.arbeitsministerium.bayern.de

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Modellprojekt Perspektiven für Familien
(2010 bis 2013) |
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Am 28. Juli 2010 startete in Nürnberg und Fürth das
bundesweit bisher einmalige Modellprojekt "Perspektiven für
Familien".
Es entstand auf Anregung des DGB Region Mittelfranken und des Referats
für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Nürnberg. Es
ist Bestandteil des Strukturprogramms der Bayerischen Staatsregierung
für Nürnberg und Fürth aus den Jahren 2009/2010.
Das Projekt möchte Eltern beim Wiedereinstieg ins Berufsleben
unterstützen und gleichzeitig versuchen, die Bildungschancen
von Kindern zu verbessern.
Langzeitarbeitslose mit Kindern werden bei diesem Modellprojekt
intensiv betreut. Das Innovative hierbei ist, dass nicht nur die
Eltern bei der Arbeitssuche unterstützt werden, sondern es
geht gleichzeitig darum, die Bildungschancen der Kinder zu verbessern.
Daher sind neben der Arbeitsagentur auch die Jugendämter beteiligt.
Der Freistaat Bayern fördert das Projekt mit rund 8 Millionen
Euro. Hinzu kommen ein Eigenanteil der Stadt Nürnberg sowie
Finanzmittel des Bundes aus dem Integrationsbudget der ARGE Nürnberg
in Höhe von rund 5,7 Millionen Euro.

Laufzeit des Projekts (vorerst): 1. Juli 2010 bis 30. Juni 2013
Kontakt:
Referat für Jugend, Familie und Soziales
Elisabeth Ries, Projektleitung
Telefon 09 11 / 231-41 48
E-Mail: Kontaktformular
zur verschlüsselten Übertragung der Nachricht
Weitere Informationen enthält der Bereicht, der dem Jugendhilfeausschuss
am 29. Juli 2010 vorgelegt wurde
- Perspektiven für Familien: Beschäftigung und Jugendhilfe
im Tandem. Modellprojekt der Stadt Nürnberg im Strukturprogramm
des Freistaats Bayern.
Bericht
zum Download (PDF, 75 KB, 6 Seiten)
Weitere Informationen im Internet unter
www.soziales.nuernberg.de
www.perspektiven.nuernberg.de
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Aktionsprogramm Kindertagespflege (2009
bis 2011) |
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Ziel
des Aktionsprogramms
Mit dem Aktionsprogramm Kindertagespflege des Bundesministeriums
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sollen unter
anderem Personen mit pädagogischem Hintergrund für die
Tagespflege gewonnen und ausgebildet sowie auch bereits tätige
Tagesmütter weiter qualifiziert werden.
Dieses bundesweite Programm ist Bestandteil der Qualifizierungsinitiative
„Aufstieg durch Bildung“ der Bundesregierung. Ziel ist
die Förderung der Kinder unter 3 Jahren zu verbessern und auch
für Eltern von kleinen Kindern die Vereinbarkeit von Familie
und Beruf zu erleichtern.
Beteiligung des Jugendamtes und der beiden Vermittlungsstellen
Zu den bundesweit 160 Standorten des Aktionsprogramms gehört
auch die Stadt Nürnberg, die sich in Kooperation mit den beiden
Nürnberger Vermittlungsstellen für Tagespflege - dem fmf
Familienbüro gGmbH und der Tagespflegebörse des Kinderhaus
Nürnberg e.V. - beteiligt.

Schwerpunkte in Nürnberg
Das Jugendamt der Stadt Nürnberg nutzt die genehmigten Fördermittel
für Aktionen der Öffentlichkeitsarbeit zur Werbung von
Tagespflegestellen und zur Information von Eltern als auch zur Vernetzung
der Betreuungsangeboten.
Die bereits publizierten allgemeinen Informationen zur Tagespflege
im Internetportal "Kinderbetreuung in Nürnberg" werden
mit Hilfe des Aktionsprogramms um die detaillierte Profildarstellung
aller aktiven Tagespflegepersonen erweitert - eine Optimierung des
Service für Eltern in Nürnberg. So können sich Eltern
bequem von zu Hause aus einen Überblick über das Angebot
an Tagespflegepersonen verschaffen und mit ihren Wünschen gezielt
an die Vermittlungsstellen herantreten.
Die anonymisierte Präsentation der Tagesmütter und -väter
im Internet verschafft somit eine Transparenz des Angebots an Tagespflegestellen
in Nürnberg.
Weitere Infos in der Webpräsentation Kinderbetreuung in Nürnberg
www.tagespflege.nuernberg.de
Gefördert von:
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Stärken vor Ort (2009 bis 2011) |
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Projektlaufzeit: März 2009 bis Dezember 2011
Das
vom Europäischen Sozialfonds geförderte bundesweite Programm
"Stärken vor Ort" ist der vierte Baustein der Initiative
JUGEND STÄRKEN des Bundesministeriums für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend. Das Programm knüpft mit modifizierten Fördervoraussetzungen
und Förderschwerpunkten an den erfolgreichen Vorläufer
„Lokales Kapital für soziale Zwecke“ an.
Das neue Förderprogramm begann im März 2009 und endet
im Dezember 2011. In Nürnberg werden Kelinprojekte in den Stadtteilen
St. Leonhard / Schweinau, Gostenhof / Muggenhof und in der Südstadt
gefördert.
Gefördert werden Kleinprojekte mit bis zu 10.000 Euro pro
Jahr, die ...
- Jugendliche beim Übergang von der Schule ins Berufsleben
unterstützen
- jungen Erwachsenen bei der Ausbildungs? oder Jobsuche helfen
- Frauen beim Einstieg oder Wiedereinstieg in das Berufsleben
fördern
- sich für den Ausbau von Angeboten für junge Menschen
und Frauen im Stadtteil einsetzen
- das Zusammenleben der Menschen im Stadtteil verbessern
Das Programm verfolgt einen niedrigschwelligen Ansatz und will
diejenigen ansprechen, die durch die Regelförderung oder andere
adressatenspezifische Angebote nur schwer erreichbar sind.

Beteiligung der Stadtteilvertreter(innen) und Büger(innen)
Eine Besonderheit des Programms ist das Einbinden der Menschen
in den Stadtteilen. Neben den Vertreterinnen und Vertretern der
Gebietskörperschaft werden vor allem die örtlich aktiven
Personen und Interessensgruppen in die Umsetzung eingebunden. Die
Entscheidungen über die Projekte, die im Stadtteil gefördert
werden, treffen insbesondere die Bewohnerinnen und Bewohner des
jeweiligen Fördergebietes und die Vertreterinnen und Vertreter
der Zielgruppen.
Sie werden in die Prozesse zur Programmentwicklung eingebunden,
bestimmen die Schwerpunkte der praktischen Umsetzung des Programms
vor Ort und entscheiden in Begleitausschüssen eigenverantwortlich
über die Förderwürdigkeit der Mikroprojekte.

Dokumentation 2010
Im zweiten Förderjahr 2010 richteten sich ebenfalls 32 Projekte
an etwa 1 760 Menschen.
SVO-Dokumentation
2010 (PDF, 8,4 MB, 92 Seiten)
Dokumentation 2009
Im ersten Förderjahr 2009 wurden 32 Mikroprojekte erfolgreich
unterstützt. Das Förderprogramm und die einzelnen Projekte
sind in einer Dokumentation beschrieben.
SVO-Dokumentation
2009 (PDF, 6,6 MB, 92 Seiten)
Das Förderprogramm und die einzelnen Projekte sind in der
jeweiligen Dokumentation beschrieben. Diese ist (kostenlos, so lange
Vorrat reicht) erhältlich im Jugendamt, Dietzstraße 4,
EG, Zimmer 15.
Webpräsentation von "Stärken vor Ort"
www.staerken.nuernberg.de

Kontakt:
Simone Herold,
Abteilungsleiterin und Projektkoordinatorin, Telefon 09 11 / 2 31-24
33
Jürgen Fischer,
Lokale Koordinierungsstelle für das Bundesprogramm "Stärken
vor Ort",
Telefon 09 11 / 2 31-69 86
Siehe auch "Lokales Kapital" (Vorgängerprogramm)
www.lokales-kapital.nuernberg.de

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Projekt "Kita 2013" (2008 bis
2013) |
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Um die Ausbauziele speziell bei der Betreuung von kleinen Kindern
(bis Ende 2013 für 35 Prozent der Kinder unter 3 Jahren in
Krippen und Tagespflege) und Grundschulkindern (bis Ende 2013 für
40 Prozent der Kinder der 1. bis 4. Klasse) zu erreichen, wurde
im Jugendamt ein „Dienstleistungszentrum Kindertageseinrichtungen
2013 (DLZ Kita 2013)“ aufgebaut.
Aufgabe des DLZ Kita 2013 ist, bis zum Jahr 2013 Standorte und
Objekte für neue Krippen und Horte zu finden und deren Realisierung
zu begleiten.
Neben der Realisierung neuer Standorte sollen vorhandenen Einrichtungen
hinsichtlich von Möglichkeiten des Ausbaus oder der Erweiterung
überprüft werden.
Projektgruppe
- Jugendamt (Federführung)
- Hochbauamt
- Liegenschaftsamt
- Amt für Wirtschaft und Verkehr
Projektbeginn
Das "DLZ Kita 2013" hat im Juli 2008 seine Arbeit aufgenommen.
Weitere Informationen
www.kita2013.nuernberg.de
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien – Jugendamt
Dietzstraße 4, 90443 Nürnberg
Projektleitung:
Georg Reif
Kontakt
...
Daten auf der Seite "Wir über uns"
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"Ausbildung direkt!"
2011 zum sechsten Mal
Bewerbung - Praktikum - Ausbildungsplatz
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Übergangsmanagement
zwischen Schule und Beruf
Programm "Ausbildung direkt"
Das vom Kinder- und Jugendhaus "ALF" (Altenfurt) ins
Leben gerufene Projekt ist inzwischen zum Programm geworden und
hat Verstärkung durch Angebote der Kinder- und Jugendhäuser
"GEIZA" (Langwasser), KLÜPFEL (Wöhrd) und GOST
(Gostenhof) bekommen.
Es dient der Unterstützung von Hauptschüler(innen) und
Realschüler(innen) aus den Stadtteilen Altenfurt, Fischbach,
Moorenbrunn und Langwasser sowie Wöhrd und Gostenhof bei der
Bewerbung und bei der Suche nach einem Praktikums- und/oder Ausbildungsplatz.

Berufsinformationsbörse
in Altenfurt
am Samstag, 12. November 2011, 14 bis 17 Uhr
in der Hauptschule Altenfurt, Hermann-Kolb-Str. 53
Eröffnung: 14 Uhr durch Bürgermeister Horst Förther
Für SchülerInnen der Stadtteile Altenfurt, Fischbach,
Moorenbrunn und Langwasser.
Die Berufsinformationsbörse von "Ausbildung direkt!"
wird vom Kinder- und Jugendhaus ALF in Kooperation mit der Hauptschule
Altenfurt und deren Förderverein "HSS Haupt-Sache-Schule
e.V." organisiert. Die jungen Besucherinnen und Besucher werden
dort beraten und unterstützt, damit der Übergang von der
Schule in den Beruf gut gelingt.
Dafür
engagieren sich auch die örtlichen Gewerbevereine „Altenfurter
Boulevard e.V." und "Fi-Net e.V.".
Bei der Berufsinformationsbörse präsentieren sich regionale
Handwerksbetriebe und Firmen. Eine gute Gelegenheit für die
SchülerInnen, sich über unterschiedliche Berufe zu informieren,
erste Kontakte zu knüpfen und sich so einen Praktikums- oder
Ausbildungsplatz zu sichern.
Ein "Berufsbarometer", eine Checkliste für die Schritte
des Übergangs von der Schule in den Beruf, gibt Orientierungshilfe.
Also: Unterlagen und gerne auch die Eltern mitbringen!
Hinweis: Schülerinnen und Schüler aus Langwasser werden
von einem Shuttlebus abgeholt und wieder zurück gebracht.
Plakat
Berufsinformationsbörse von Ausbildung direkt (PDF, 477
KB)

Projektkoordinatorin:
Petra Lüders-Wolkersdorfer
Kinder- und Jugendhaus ALF
Altenfurter Straße 110
90475 Nürnberg
Telefon 09 11 / 83 43 31
www.alfkids.nuernberg.de
Praxistage im Kinder- und Jugendhaus GOST im Juli 2011
Das Kinder- und Jugendhaus GOST führt zum dritten Mal in Kooperation
mit Lehrkräften der 8. Klassen und den Jugendsozialarbeitern
der Johann-Daniel-Preißler-Hauptschule im Rahmen des Projekts
„Ausbildung direkt!“ Praxistage durch.
Insgesamt 25 Schülerinnen und Schüler aus drei 8. Klassen
der Gostenhofer Johann-Daniel-Preißler-Hauptschule werden
von Montag, 25. Juli, bis Donnerstag,
28. Juli 2011 in fünf Workshops wichtige Kenntnisse
in folgenden Berufsfeldern kennenlernen und dazu beitragen, das
Außengelände des Kinder- und Jugendhauses GOST attraktiver
zu gestalten:
- Holzbau (Bau eines Sitzpodests)
- Trockenbau (Bau einer Gesangskabine)
- Nähworkshop (Nähen von Sitzbezügen und Vorhängen)
- Metallbearbeitung (Entwurf und Umsetzung eines Logos aus Metall)
- Catering (Verpflegung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer)r
Die Workshops werden von einer Fachkraft angeleitet und von einer
sozialpädagogischen Kraft begleitet.
Kontakt: Erhard Bollmann, Leiter
des Kinder- und Jugendhauses GOST, Telefon 09 11 / 26 99 95, www.jugendhaus-gost.de |
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Kompetenzagentur Nürnberg - Programm
zum Übergangsmanagement zwischen Schule und Beruf |
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Modellphase 2002 bis 2006
Erweiterung in Nürnberg 2007 bis 2011
Ein Projekt des Jugendamts der Stadt Nürnberg in Kooperation
mit der Noris-Arbeit (NOA) gGmbH.
Es wird im Rahmen des Programms „Kompetenzagenturen“
vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
(BMFSFJ) durchgeführt und aus Mitteln des Europäischen
Sozialfonds gefördert. Nach einer vorangegangenen Pilotphase
befindet es sich nun in der Durchführungsphase und wurde bundesweit
auf 209 Kompetenzagenturen ausgebaut.
Weitere Informationen und Kontakt
www.kompetenzagentur.nuernberg.de
Gefördert von: |
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"Die 2te Chance" Übergangsmanagement
Schule - Beruf |
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ESF-Programm
Schulverweigerung - Die 2. Chance
Projekt zur Reintegration von schulverweigernden Jugendlichen
in das Regelschulsystem
Einen erfolgreichen Hauptschulabschluss sichern
Informationen über das Projekt sind auf einer eigenen Seite
hinterlegt.
Zur
eigenen Seite der "2. Chance"

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Modellvorhaben
„Übergangsmanagement Kindergarten – Grundschule“ |
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Um Kindern den Übergang von der Kindertageseinrichtung
in die Schule zu erleichtern, wurde im Februar 2007 ein vom Oberbürgermeister
Dr. Ulrich Maly initiiertes und von der Geschäftsführerin
der Unternehmensgruppe Fürst, Christine Bruchmann, mit 100.000
Euro gefördertes Modellvorhaben gestartet.
Drei Kindergärten und zwei Grundschulen erproben fünf
Jahre lang ein vom Jugendamt und dem Amt für Volks- und Förderschulen
der Stadt Nürnberg sowie dem Staatlichen Schulamt entwickeltes
Konzept, das Kinder, Eltern, Erzieherinnen und Lehrkräfte in
verschiedene Projekte einbezieht.
Ziel ist, mehr Kindern einen guten Schulstart und damit bessere
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Schullaufbahn zu ermöglichen.
Kontakt:
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt
Bereich Kindertageseinrichtungen, Häuser für Familien
& Tagespflege
Telefon 09 11 / 2 31-41 05 oder 2 31-66 91
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Adressen-Übersichtsseite |
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